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Das Bild der kompetenten, geschäftstüchtigen schwarzen Frau mit Laptop in einer Hand und Handy in der anderen, wirkt wie ein Destabilisierungsfaktor auf die Psyche der Mehrheitsgesellschaft, weil das gängige Bild der Frau aus Afrika mit dem der unterdrückten Frau aus der "dritten Welt" assoziiert wird.
(Aus: „Rassismus und Rechtsextremismus – wir haben Angst!“ von Pierrette Herzberger-Fofana)

Mit Begeisterung und Neugier haben sich die Fotografin Malin G. Kundi und die Dipl. Ökonomin Fetlework Seifu vorgenommen, jenseits von Klischees einen Einblick in das Alltagsleben von Afrikanische Kölnerinnen zu ermöglichen.

Das Ergebnis: 14 porträtierte Frauen, bei denen die Bezeichnung „horizonterweiternde Weltbürgerinnen“ hundertprozentig zutrifft.

Erstausstellung:
Alte Feuerwache, Köln September 2002
Folgeausstellungen:
Studio DuMont, Köln September 2004
Im Rahmen der Veranstaltung "TheBlackBook - Deutschlands Häutungen", Köln, Mai 2005

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